Eine Herrentagspartie ist seit jeher für die Tischtennisfreunde des SV Eintracht Osterburg ein Muss. Und seit fünf Jahren, seitdem der Meseberger Heimat- und Mühlenverein am Vatertag in sein Open-air-Mühlencafé, zuvor am Bauplatz seines ehrgeizigen Projekts und dann an der wiedererstandenen Bockwindmühle, einlädt, ist hier die erste Station der Radler, allerdings ohne Kelle und Zelluloidball.
Wir fahren auf möglichst gefahrgeminderten Wegen unseren Rundkurs, wo man unterwegs noch anhalten und rasten kann“, sagte Eintracht-Chef Jörg Gerber der Volksstimme. „Und solche Gelegenheiten gibt es ja leider nicht mehr viele.
Von Meseberg fahren wir weiter nach Rohrbeck, dann zum Reiterhof Schünemann in Möllendorf, nach Ziegenhagen und zurück nach Osterburg.“
Die Osterburger Blauröcke waren am Sonnabend Gastgeber des jährlichen Orientierungsmarsches der Nachwuchswehren aus dem Landkreis Stendal. Mit dem Fuchsbau sowie Start und Ziel an der Landessportschule stand den Organisatoren um Stadtwehrleiter Sven Engel auch das passende Areal zur Verfügung, um die logistische Herausforderung zu meistern.
Insgesamt waren 31 Mannschaften am Start
Orientierungsmarsch trifft es vielleicht nicht so ganz. Denn Orientierungsfähigkeiten waren auf dem 4,5-Kilometer- Kurs, der über die Lutherallee nach Krumke am Wasserwerk vorbei zurückführte und bei dem zweimal die Kreveser Straße überquert werden musste, eher weniger gefragt.